Das iDF-System wurde 2021 zunächst in den Baureihen FishPro und GTX eingeführt und ist seither schrittweise auf weitere Sea-Doo Modelle ausgeweitet worden. Wer unsicher ist, ob das eigene Fahrzeug betroffen ist, findet hier einen Überblick über die wichtigsten Baureihen.
Zu den Modellen mit serienmäßigem oder optionalem iDF-System zählen unter anderem die FishPro Baureihe (Sport, Trophy, Scout und Apex), die GTX und GTX Limited, der Switch, sowie leistungsstärkere Modelle wie RXP-X und RXT-X. Auch beim GTI-SE gehört iDF mittlerweile zur Serienausstattung.
Ob ein konkretes Fahrzeug tatsächlich mit iDF ausgestattet ist, lässt sich am einfachsten über die Ausstattungsliste im Kaufvertrag, das Typenschild oder eine Sichtprüfung des Tasters im Cockpit feststellen. Modelljahr und Ausstattungspaket spielen dabei eine größere Rolle als allein die Modellbezeichnung.
Unabhängig vom genauen Modell gilt: Sobald ein Fahrzeug mit iDF ausgestattet ist, betreffen die in dieser Serie beschriebenen Schwachstellen grundsätzlich auch dieses Fahrzeug. Wer eine dauerhafte Lösung sucht, kann auf die elektronische Deaktivierung über das M-JET Sea-Doo IDF Delete Tool oder den mechanischen Umbau mit einem IDF Delete Coupler Kit zurückgreifen.
Die grundlegende Funktionsweise des Systems haben wir im Beitrag Sea-Doo iDF-System: Funktion, Zweck und häufige Probleme zusammengefasst.